Fleisch ist mein Gemüse oder das neue Gold - das dachten sich wohl in den letzten Tagen viele Menschen. Fleisch als Diebesgut, zur Fastenzeit und als Sportlernahrung. Das ist unsere fleischige Woche!

Was geht: Fleisch ist mein Gemüse

Fleisch ist mein Gemüse oder das neue Gold – das dachten sich wohl in den letzten Tagen viele Menschen. Fleisch als Diebesgut, zur Fastenzeit und als Sportlernahrung. Das ist unsere fleischige Woche!

Verzichten lernen

Allen anderen ja, ich nein. Ein wunderbares Zitat aus dem Bestseller „Fleisch ist mein Gemüse“ von Heinz Strunk beschreibt mein Leben für die kommenden sechs Wochen ganz gut. Es ist Fastenzeit und ich verzichte auf Süßigkeiten. Nein, auch keinen Kuchen und keinen Nachtisch und auch ohne Ausnahme. Während

Redakteurin Anneke Struck kämpft sich durch die Fastenzeit

Redakteurin Anneke Struck kämpft sich durch die Fastenzeit

alle anderen hier in der Redaktion also Ja zu den wunderbaren lebensverschönernden Dingen wie Schokoriegel, Gummitierchen in allen Formen und Farben oder auch einer großen Menge Kuchen (vor allem wenn das Stresslevel mal wieder ganz oben ist) sagen, gibt es von mir immer nur ein Nein. Es ist der Wahnsinn wie einen das Brechen von Gewohnheiten ja fast schon um den Verstand bringt. Man riecht am Mars-Riegel oder kurz in die Keksdose – nur für den kleinen Kick für den Augenblick. Doch als ehemalige Genießerin des rauchenden Genussmittels weiß ich, dass auch das bald vorbei ist. Allerdings weiß ich aber auch wie lange das dauerte. Verdammt. Es werden 6 harte Wochen. Für alle! Ein großer Vorteil und zwar für alle ist, dass ich nicht auf Fleisch verzichten muss. Denn das ist wirklich mein Gemüse und Gold wert.

Ich werde euch in Kürze einen weiteren kleine Statusbericht und die Ausprägungen meiner Entzugserscheinungen und mein Leben mit meinem Mitmenschen und Kollegen berichten.

Wertvolles Mett

Goldwert muss das Fleisch auch für einen Dieb aus Düren in Nordrhein-Westfalen. Denn sie hatten es bei einem Einbruch auf Geld, Schmuck oder Technik abgesehen: Sie wollten das Mett! Rund 3 Kilogramm des rohen Fleisches entwendeten sie aus einem Kühl-Anhänger an der Gesamtschule Niederzier, der dort anlässlich einer Feierlichkeit parkte . Für manche mag dies nur ein Kopfschütteln wert sein – wir können es verstehen.

Sportliche Wurst

Uns fehlen die Worte! Statt Milchshakes können jetzt wunderbar Fleischprodukte über die Theke im Fitnessstudio geschoben werden. Schaut rein und freut Euch, dass die nicht so wohlschmeckenden Shakes endlich ein Ende haben!

An der Milch riechen

Dazu ruft das Unternehmen ALDI Süd seit neuestem auf seinen Milchtüten auf. Denn viel zu oft werden diese aufgrund des Mindesthaltbarkeitsdatum viel zu früh weggeworfen. Denn es heißt ja: Mindesthaltbar bis und nicht tödlich ab.

Mit dem Slogan: „Riech mich, Probier mich, ich bin häufig länger gut“ wollen sie die Verbraucher dazu animieren nicht nur den nackten Zahlen, sondern auch ihrem gesunden Menschenverstand und ihren Sinnen zu vertrauen. Mehr lest ihr auch auf agrarheute.com

Camping mal anders

Es wird gecampt. Nicht im klassischen Sinne, sondern ganz modern. Quasi 2.0. Am 22.2. und 23.2. findet das Agrarbloggercamp 2.0 statt. Eine große Anzahl an Bloggern aus dem Agrarbereich informieren sich zu Themen über Texte, Socialmedia, den richtigen Bildern, Ansprache und vor allem pflegen sind das wundervolle Netzwerk in dieser Branche. Damit auch ihr dabei sein könnt, berichten wir auf allen Kanälen von Hofheld und agrarheute.com über dieses tolle Camp.

 

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