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Um die vielen neuen Eindrücke zu verarbeiten fuhr Christina erst mal in den Urlaub nach Südtirol. Dort schlief sie in einer Unterkunft, in der Ihr viele Ideen für den eigenen Hof eingefallen sind. Welche Inspirationen sie dort gesammelt hat, ließt du hier.

Südtirolurlaub – Ideen für den eigenen Hof

Um die vielen neuen Eindrücke zu verarbeiten fuhr Christina erst mal in den Urlaub nach Südtirol. Dort schlief sie in einer Unterkunft, in der Ihr viele Ideen für den eigenen Hof eingefallen sind. Welche Inspirationen sie dort gesammelt hat, ließt du hier.

Christina kommt von einem landwirtschaftlich-gastronomischen Hof, hat ihren Bachelor in Betriebswirtschaftslehre in der Tasche und steht nun vor der Frage aller Fragen: "Soll ich den Betrieb übernehmen oder nicht?" Auf Hofheld nimmt sie Dich mit auf den Weg zu ihrer Entscheidung, inklusive Sackgassen, Umwegen, Pannen, Schnellstraßen und wunderbaren Ausblicken.

Christina aus Nordrhein-Westfalen

Hallo ihr fleißigen Hofhelden,

in meinem letzten Hofheld-Beitrag habe ich euch von meiner Unsicherheit berichtet, wie ich den Mitarbeitern meiner Eltern und damit meinen Kollegen während meines Traineeships gegenübertreten sollte. Und heute kann ich sagen, dass meine Unsicherheit unbegründet war und ich noch immer überrascht bin, wie viel positives Feedback sie mir bei meinem Entscheidungsweg „Übernahme: Ja oder Nein?“ gegeben haben.

Nachdem ich nun mehr als ein halbes Jahr mit meinen Eltern zusammengearbeitet und viele unterschiedliche Eindrücke gesammelt hatte, brauchte ich Zeit und Raum, alles im Hinblick auf die Entscheidungsfrage zu verarbeiten. Dies kann man für gewöhnlich am besten – ihr wisst es sicher – im Urlaub machen. So entschied ich mich, gemeinsam mit meiner Schwester, die in dieser Zeit wie ihr bereits gelesen habt, stets als „Ratgeberin“ an meiner Seite war, eine Woche in den Urlaub zu fahren.

Um die vielen neuen Eindrücke zu verarbeiten fuhr Christina erst mal in den Urlaub nach Südtirol. Dort schlief sie in einer Unterkunft, in der Ihr viele Ideen für den eigenen Hof eingefallen sind. Welche Inspirationen sie dort gesammelt hat, ließt du hier.

Christina mit ihrer Schwester als „Ratgeberin“. Foto: privat

Wir hatten uns in Schenna, einem kleinen Ort in Südtirol, ein kleines, familiengeführtes Bed & Breakfast mit einigen wenigen Zimmern ausgesucht. Wir haben uns ganz bewusst für diese Unterkunft entschieden, weil ich den Kontrast zu einem „normalen“ Hotel mit vielen Zimmern und einem eigenen Restaurant erleben wollte. Denn ein solch größer angelegtes Hotel würde im kleinen Brüggen / Genholt wohl ohnehin keine Zukunft haben und mich persönlich auch nicht erfüllen. Der kleine Betrieb hingegen hatte seinen Fokus auf das Angebot regionaler, saisonaler und hausgemachter Produkte gelegt. Jackpot – hier waren wir also genau richtig, um bei Wanderungen oder einem leckeren Glas Südtiroler Wein die Erlebnisse und Eindrücke der vergangenen Wochen zu besprechen und auszuwerten. Auch fiel es uns mit dieser so ausgerichteten Unterkunft umso leichter, Ideen für GeHo 2.0 zu entwickeln.

Um die vielen neuen Eindrücke zu verarbeiten fuhr Christina erst mal in den Urlaub nach Südtirol. Dort schlief sie in einer Unterkunft, in der Ihr viele Ideen für den eigenen Hof eingefallen sind. Welche Inspirationen sie dort gesammelt hat, ließt du hier.

Christine und ihre Schwester konnten in der Unterkunft viele Ideen entwickeln. Foto: privat

Es hatte etwas magisches, fast 900 km zu fahren und genau in einer solchen Unterkunft anzukommen, welche viel von dem hat, was ich mir für den Genholter Hof in der Zukunft vorstellen konnte. Viele interessante Beobachtungen aus dem Ablauf dieses Betriebes ließen meine Gedanken und Ideen nur so sprießen und wollten schnellstmöglich verschriftlicht und festgehalten werden.

Beispielsweise gab es eine „Honesty-Bar“, in der es eigene Produkte und solche aus der nahen Umgebung (teilweise sogar die, die wir auch morgens beim Frühstück genossen hatten) zu kaufen gab. „Honesty“ aber eben deshalb, weil es keinen Kassierer o.ä. gab, sondern man an unsere Ehrlichkeit als Gäste appelliert hat und wir gebeten wurden, den Einkauf beim Check-Out zu begleichen. Hier habe ich wieder erleben dürfen, dass gerade solche Reisen und der Blick über den eigenen Tellerrand (ja, es klingt abgedroschen, aber es stimmt!) uns ermöglichen, neue Ideen zu entwickeln, Abstand vom eigenen „kleinen“ Hof zu bekommen und motiviert und inspiriert wieder zu starten.

Um die vielen neuen Eindrücke zu verarbeiten fuhr Christina erst mal in den Urlaub nach Südtirol. Dort schlief sie in einer Unterkunft, in der Ihr viele Ideen für den eigenen Hof eingefallen sind. Welche Inspirationen sie dort gesammelt hat, ließt du hier.

In der Unterkunft gab es einiges, das sich Christine für ihren Hof vorstellen kann. Foto: privat

Wie ich diese Ideen dann noch besser verschriftlichen und in meinem Kopf klarer gestalten konnte, verrate ich euch im nächsten Blogbeitrag. Denn dort haben mir – wie im letzten Beitrag schon angedeutet – Podcasts geholfen. Diese helfen übrigens auch dabei, die eigene Motivation im manchmal grauen Alltag aufrecht zu erhalten

Also freut euch auf den nächsten Beitrag – bis dahin verbleibe ich mit herbstlichen Novembergrüßen vom Niederrhein,

Eure Christina

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