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Die Sämaschine gehört in der landwirtschaftlichen Ausbildung zum Alltag. Niels-Erik Petersen erklärt Dir im dritten Teil seiner Prüfungsvorbereitung für angehende Landwirte alles, was Du über die Drillmaschine wissen musst.

Prüfungsvorbereitung mit Niels: Die Sämaschine

Die Sämaschine gehört in der landwirtschaftlichen Ausbildung zum Alltag. Niels-Erik Petersen erklärt Dir im dritten Teil seiner Prüfungsvorbereitung für angehende Landwirte alles, was Du über die Drillmaschine wissen musst.

Moin zum nächsten Azubi-Blog,

heute geht’s um das Thema Sämaschine. Ich selber hatte die nicht in der praktischen Prüfung, aber hatte das mit vorbereitet, daher kann ich Euch da auch was zu erzählen. Zu Beginn müsst Ihr eine Aussaat planen, setzt Euch also mit Tausendkorngewicht, Saatzeit, Saattiefe und Saatmenge auseinander. Hier habe ich dazu ein paar Werte für Euch.

Tausendkorngewicht (steht auch auf dem Sackanhänger):

  • Raps: 2 – 7 g
  • Weizen: 40 – 60 g
  • Gerste: 35 – 50 g

Körner pro m² (die sind abhängig vom Aussaatzeitpunk. Je früher der Saatzeitpunkt, desto weniger braucht Ihr):

  • Raps: 30 – 50
  • Weizen: 220 – 450 g
  • Gerste: 220 – 350 g

Saattiefe:

  • Weizen und Gerste: 2 – 4 cm –> mind. 2,5 cm wegen Bodenherbiziden
  • Raps: 1 – 3 cm –> Lichtkeimer

Saatzeitpunkt

  • Raps: Mitte August bis Anfang September
  • Gerste: Mitte September bis Anfang Oktober
  • Weizen: Ende September bis Dezember –> spät wegen Ackerfuchsschwanz

Ähnlich wie beim Düngerstreuer gibts so kleine Dosen mit Proben von Saatgut, die solltet Ihr natürlich alle erkennen. Und natürlich müsst ihr auch alle Bauteile einer Sämaschine erklären können, ebenso wie man sie anbaut und einstellt, inklusive Adrehprobe. Aber das erkläre ich Euch jetzt alles im Video:

Beim nächsten Mal erkläre ich Euch dann alles zur Pflanzenschutzspritze.

Bis dann,

Euer Niels

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Beitragsbild: agrarheute/Philipp von Rössing

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