Dänu aus der Schweiz hat seiner Direktvermarktung etwas Aufschwung verpasst. Seine Maßnahmen haben etwas mit Schleifen, Thermoboxen und einem Feuerwehrauto zu tun.

Pimp my Vermarktung

Dänu aus der Schweiz hat seiner Direktvermarktung etwas Aufschwung verpasst. Seine Maßnahmen haben etwas mit Schleifen, Thermoboxen und einem Feuerwehrauto zu tun.

Daniel alias Dänu: Dein Hofheld-Blogger aus der Schweiz.

Daniel alias Dänu: Dein Hofheld-Blogger aus der Schweiz.

Ciao zäme,

mein „Hobby“, die Direktvermarktung hat in letzter Zeit einen weiteren Sprung genommen. Zum einen hat sich was beim Hofladen getan, zum anderen haben wir die Strategie beim Lieferservice etwas angepasst. Doch erstmal der Reihe nach.

Gerne hätte ich per Crowdfunding einen mobilen Hofladen mit Verkaufsautomaten gebaut. Die Unterstützung von allen Seiten war riesig, hat aber nicht für die Finanzierung des Projektes gereicht. Um mich aber nicht gleich in enorme Schulden zu stürzen habe ich beschlossen, das Projekt, bzw. das Konzept mit einem gebrauchten Bauwagen auszuprobieren um zu sehen, wo bei einer grossen Investition die Probleme liegen könnten.

Dänu aus der Schweiz hat seiner Direktvermarktung etwas Aufschwung verpasst. Seine Maßnahmen haben etwas mit Schleifen, Thermoboxen und einem Feuerwehrauto zu tun.

Zuerst mussten wir den Bauwagen innen aufhübschen. Foto: privat

Geplant ist nun, einen klassischen Selbstbedienungshofladen im selbstrenovierten Bauwagen einzurichten und diesen mit anderen Bauern an einer guten Stelle zusammen zu betreiben.

Dänu aus der Schweiz hat seiner Direktvermarktung etwas Aufschwung verpasst. Seine Maßnahmen haben etwas mit Schleifen, Thermoboxen und einem Feuerwehrauto zu tun.

Die ersten Regale hängen schon an der Wand. Foto: privat

In den nächsten Tagen wird die Hülle noch mit einem Sandstrahlgerät gereinigt und angeschliffen, um Ihn später besser in unserem „Dänu’s Hofprodukte-Blau“ lackieren zu können. Ich bin selbst sehr gespannt, die das Ganze am Schluss ausschaut.

Dänu aus der Schweiz hat seiner Direktvermarktung etwas Aufschwung verpasst. Seine Maßnahmen haben etwas mit Schleifen, Thermoboxen und einem Feuerwehrauto zu tun.

Von Außen wird der Bauwagen noch gesandstrahlt. Foto: privat

Beim Lieferservice wird sich auch noch einiges ändern. Künftig werden wir unseren Verkauf über das Onlinetool „Buur on Tour“ abwickeln. Dort müssen die Kunden Ihr Konto zuerst mit Geld aufladen, bevor Sie bestellen können. Denn die Zahlungsmoral der Kunden macht uns teilweise etwas zu schaffen. Dieses Onlinetool wird von Landwirten betrieben und auch weiterentwickelt. Es ist ein richtiges Gemeinschaftsprojekt. Die anfallenden Kosten werden einfach geteilt. Es ist fast wie eine Maschinengemeinschaft.

Dänu aus der Schweiz hat seiner Direktvermarktung etwas Aufschwung verpasst. Seine Maßnahmen haben etwas mit Schleifen, Thermoboxen und einem Feuerwehrauto zu tun.

In den Thermoboxen sind die Produkte besser von äußeren Einflüssen geschützt. Foto: privat

Desweiteren stellen wir unsere Liefergebinde von Taschen auf faltbare Thermoboxen um. Sie sind zwar etwas teurer, wirken aber auch etwas wertiger und schützen unsere Produkte noch besser vor äußeren Einflüssen. Ich hoffe sehr, dass wir ab Herbst mit der Produktion von Milchprodukten aus unserem neuen Verarbeitungsraum beginnen können. Ich probiere zurzeit aufjedenfall neue Rezepte aus. Zum Beispiel Joghurt nur aus Milch und echten Früchte herzustellen. Also wirklich nur Früchte. Ich bin selbst gespannt ob das so funktioniert, wie ich mir das vorstelle. Ich halte auch da auf dem Laufenden.

Ach ja. Hab mir ein neues Lieferauto gegönnt. Genau. Ein ausrangiertes Feuerwehrfahrzeug. Läuft bei mir.

Dänu aus der Schweiz hat seiner Direktvermarktung etwas Aufschwung verpasst. Seine Maßnahmen haben etwas mit Schleifen, Thermoboxen und einem Feuerwehrauto zu tun.

Mein neues Lieferfahrzeug. Foto: privat

Bis bald,

Euer Dänu

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