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Basti Horn macht Öffentlichkeitsarbeit aus Überzeugung, um Ansehen und Akzeptanz für seinen Betrieb und die Landwirtschaft zu erhöhen. Ob er damit Erfolg hat, zeigte sich, als er einen neuen Stall bauen wollte.

Öffentlichkeitsarbeit: Das bringts für unseren Betrieb

Basti Horn macht Öffentlichkeitsarbeit aus Überzeugung, um Ansehen und Akzeptanz für seinen Betrieb und die Landwirtschaft zu erhöhen. Ob er damit Erfolg hat, zeigte sich, als er einen neuen Stall bauen wollte.

Blogger-Porträt-Sebastian-Basti-Horn

Geflügelhalter Basti aus NRW.

Hallo Hofhelden,

ich bin ein sehr offener Mensch. Ich bin als Agrarscout tätig, und nehme täglich meine Follower auf Facebook und Instagram mit in die spannende Welt der Landwirtschaft. Doch was ist mein Antrieb dabei? Ganz einfach: Das Ansehen und die Akzeptanz im Dorf für den Landwirtschaftlichen Betrieb erhöht sich enorm.

Basti Horn macht Öffentlichkeitsarbeit aus Überzeugung, um Ansehen und Akzeptanz für seinen Betrieb und die Landwirtschaft zu erhöhen. Ob er damit Erfolg hat, zeigte sich, als er einen neuen Stall bauen wollte.

Feldbegehungen eignen sich gut, um mit den Mitbürgern im Ort ins Gespräch zu kommen. Foto: Horn

 

Wir sind mittlerweile der Bauer aus der Nachbarschaft geworden. Wir werden gegrüßt, wenn wir mit dem Schlepper unterwegs sind und müssen auch das ein oder andere Mal zum Schnack am Feldrand anhalten. Und ich kann eins sagen: es macht Spaß. Am meisten haben wir die Akzeptanz gemerkt, als es darum ging, unseren neuen Stall zu planen. Das Gefühl, dass die Leute sich freuen, dass wir als Betrieb investieren, und dass sich Leute freuen, dass unser Betrieb zukunftsorientiert denkt und investiert, ist unbeschreiblich.

Basti Horn macht Öffentlichkeitsarbeit aus Überzeugung, um Ansehen und Akzeptanz für seinen Betrieb und die Landwirtschaft zu erhöhen. Ob er damit Erfolg hat, zeigte sich, als er einen neuen Stall bauen wollte.

Gäste sind auf dem Betrieb Horn immer gern gesehen. Foto: Horn

Da wir der letzte Betrieb hier im Ort sind und auch hauptsächlich unsere Flächen hier im Dorf haben, ist die gegenseitige Akzeptanz sehr, sehr wichtig. Und gerade wir als Direktvermarkter können davon nur profitieren. Aber auch gegenseitige Rücksichtnahme ist sehr wichtig. So beginnt die Öffentlichkeitsarbeit bereits mit dem Verlassen des Hofs mit dem Schlepper.

Basti Horn macht Öffentlichkeitsarbeit aus Überzeugung, um Ansehen und Akzeptanz für seinen Betrieb und die Landwirtschaft zu erhöhen. Ob er damit Erfolg hat, zeigte sich, als er einen neuen Stall bauen wollte.

Bei Veranstaltungen im Ort ist der Betrieb Horn immer mit von der Partie. Foto: Horn

Wir planen unsere Feldarbeiten in Siedlungsnähe anwohnerfreundlich und versuchen, zu späten Abendstunden oder am Wochenende diese Flächen zu meiden, sofern es möglich ist. Auch hierfür ist zum Beispiel eine Facebookgruppe sehr gut geeignet, um mit Dorfbewohnern im Kontakt zu bleiben und um sie zu informieren, wenn zum Beispiel Gülle gefahren wird.

Basti Horn macht Öffentlichkeitsarbeit aus Überzeugung, um Ansehen und Akzeptanz für seinen Betrieb und die Landwirtschaft zu erhöhen. Ob er damit Erfolg hat, zeigte sich, als er einen neuen Stall bauen wollte.

Über eine Facebook-Gruppe ist Basti mit den Anwohnern seines Heimatorts in Kontakt. Foto: Screenshot

Ich lege es jedem jüngeren Landwirt sehr gerne nahe, sich für Öffentlichkeitsarbeit zu engagieren und so gemeinsam den Verbrauchern die Landwirtschaft wieder näher zu bringen.

Viel Spaß dabei,

Euer Basti

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Beitragsbild: Forum Moderne Landwirtschaft

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