Janne hatte die letzten Wochen wieder viel zu tun mit ihrem Market-Gardening-Projekt. Während ihr Folientunnel von einem Sturm zerfetzt wurde, kann sie wenigstens von der Anzucht Positives berichten.

Neues aus Jannes Market-Gardening-Garten

Janne hatte die letzten Wochen wieder viel zu tun mit ihrem Market-Gardening-Projekt. Während ihr Folientunnel von einem Sturm zerfetzt wurde, kann sie wenigstens von der Anzucht Positives berichten.

Quereinsteigerin Janne aus Schleswig-Holstein.

Quereinsteigerin Janne aus Schleswig-Holstein.

Hallo liebe Hofhelden,

im letzten Blogbeitrag habe ich stolz vom Aufbau des Folientunnels und dem Anlegen der Beete berichtet. Zwei ordentliche Stürme später kann ich berichten, dass meine Location-Wahl auf einen Standort gefallen ist, der so gar nicht windgeschützt ist.

Janne hatte die letzten Wochen wieder viel zu tun mit ihrem Market-Gardening-Projekt. Während ihr Folientunnel von einem Sturm zerfetzt wurde, kann sie wenigstens von der Anzucht Positives berichten.

Jannes Folientunnel hat uner dem Sturm ganz schön gelitten. Foto: Janne Richling

Zwischendurch haben wir die Folie vollständig abgenommen, weil der Wind einfach zu viel Angriffsfläche hatte. Tja, das ist dann sicherlich auch ein Unterschied von meinem Tunnel zu teuren Profi-Tunnels, die mit Sicherheit sturmfester sind.

Janne hatte die letzten Wochen wieder viel zu tun mit ihrem Market-Gardening-Projekt. Während ihr Folientunnel von einem Sturm zerfetzt wurde, kann sie wenigstens von der Anzucht Positives berichten.

Nicht schön, aber erfüllt seinen Zweck: Die Sturmschäden konnte Janne zum Glück reparieren. Foto: Janne Richling

Die Stellen der Folie, die doch ganz schön unter dem Sturm gelitten haben, haben wir inzwischen repariert. Nicht schön, aber ich hoffe das klappt erstmal so. Echt ärgerlich aber naja. Die Silofolie von den Beeten hat es demnach auch nicht lange am Platz gehalten.

Was es im Gemüsegarten generell demnächst zu tun gibt, liest Du im Fachbeitrag auf agrarheute.

Nichts desto trotz habe ich Anfang März die ersten Sämereien Ausgesät. Auch wenn sie einen wirklich schweren Start hatten, beginnt es zaghaft grün zu werden. Die Radieschen beispielsweise sind schon recht groß geworden unter dem Vlies.

Janne hatte die letzten Wochen wieder viel zu tun mit ihrem Market-Gardening-Projekt. Während ihr Folientunnel von einem Sturm zerfetzt wurde, kann sie wenigstens von der Anzucht Positives berichten.

Endlich geben die Radieschen gas, ein bisschen Geduld ist aber noch gefordert. Foto: Janne Richling

Apropos Aussaat. Zu meiner Anzucht im WG-Zimmer habe ich euch bereits geschildert wie das geplant und (fehl-)gestartet ist. Ich kann euch sagen mittlerweile läuft es ganz rund und ich jongliere mit dem Platzangebot und dem Bedarf. 😀

Nachdem die Saat aufgelaufen und die Jungpflanzen sich etwas entwickelt haben, können einige auch kälter gestellt werden. Die befinden sich nun in der Abstellkammer bei ca. 12 bis 18 °C. Solange die Temperatur nicht unter 10 °C fällt, ist das für die Paprika beispielsweise kein Problem. Schnittlauch und Petersilie kommen auch tagsüber raus, wenn wir nicht gerade mal wieder 2 °C und Schneegestöber haben. Immer dieses Wetter…

Janne hatte die letzten Wochen wieder viel zu tun mit ihrem Market-Gardening-Projekt. Während ihr Folientunnel von einem Sturm zerfetzt wurde, kann sie wenigstens von der Anzucht Positives berichten.

Der Platz wird knapper in der kühleren Abstellkammer. Da müssen die Pflanzen enger zusammenrücken. Foto: Janne Richling

Damit später in der Saison nicht alles gleichzeitig erntereif ist, befindet sich hinter den ganzen Aussaaten ein ausgetüftelter Plan, nach dem im Idealfall wöchentlich ausreichend Ernte möglich ist. Wie ich mir diesen Plan erarbeitet habe, lest ihr im nächsten Blogbeitrag.

Bis dahin immer schön die Erde feucht halten,

Eure Janne

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