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Nachdem sich Julia und ihre Kollegen auf der Alp in Liechtenstein eingelebt haben, folgte der nächste Schritt. Sie sind mit den Kühen auf die nächste Staffel umgezogen und mussten sie dort an den mobilen Melkstand gewöhnen. Dabei wusste sich Julia natürlich zu helfen.

Mobiler Melkstand auf der Alp

Nachdem sich Julia und ihre Kollegen auf der Alp in Liechtenstein eingelebt haben, folgte der nächste Schritt. Sie sind mit den Kühen auf die nächste Staffel umgezogen und mussten sie dort an den mobilen Melkstand gewöhnen. Dabei wusste sich Julia natürlich zu helfen.

Julia Göggelmann sammelt neue Erfahrungen auf dern Alp - und teil sie mit dir auf Hofheld.

Julia Göggelmann sammelt neue Erfahrungen auf dern Alp – und teil sie mit dir auf Hofheld.

Hoi Hofhelden,

mittlerweile habe ich mich hier in Liechtenstein auf unserer Alp richtig gut eingelebt. Auch die Arbeit mit den Tieren und in der Käserei hat sich eingespielt und Leni, Wolfgang und ich sind wirklich ein super Team. Man hilft sich gegenseitig und so geht die Arbeit gleich viel leichter von der Hand. Auch die immer gute Stimmung und viel Spaß tragen ihren Teil dazu bei, dass die Zeit wie im Flug vergeht.

So sind wir vor ein paar Tagen auch mit den Kühen auf die nächste Staffel umgezogen, wo sie zum Melken nicht mehr in den Stall müssen, sondern im mobilen Melkstand gemolken werden.

Nachdem sich Julia und ihre Kollegen auf der Alp in Liechtenstein eingelebt haben, folgte der nächste Schritt. Sie sind mit den Kühen auf die nächste Staffel umgezogen und mussten sie dort an den mobilen Melkstand gewöhnen. Dabei wusste sich Julia natürlich zu helfen.

Nach gutem Zureden und ein bisschen Lockfutter ging schließlich auch die letzte Kuh brav in den Melkstand. Foto: privat

Anfangs hatte ich ein wenig Sorge, ob die Anbindestall gewohnten Kühe ohne weiteres die Rampe in den Melkstand hochgehen und sich dort melken lassen würden. Doch nach kleinen anfänglichen Schwierigkeiten, viel gutem Zureden und ein bisschen Lockfutter ging dann spätestens nach dem 4. Tag auch die letzte Kuh brav in den Melkstand.

Doch wenn ihr denkt, dass wir zum Locken Kraftfutter nehmen, liegt ihr leider falsch. Unsere Kühe hier stehen nämlich total auf Viehsalz. Obwohl ich ihnen jeden Tag auf der Weide ein bisschen Salz gebe, kriegen sie trotzdem scheinbar nie genug und kommen (fast) alle sofort angelaufen, wenn sie den kleinen weißen Salzkübel sehen.

Nachdem sich Julia und ihre Kollegen auf der Alp in Liechtenstein eingelebt haben, folgte der nächste Schritt. Sie sind mit den Kühen auf die nächste Staffel umgezogen und mussten sie dort an den mobilen Melkstand gewöhnen. Dabei wusste sich Julia natürlich zu helfen.

Zum Locken reicht ein bisschen Viehsalz – wenn die Damen den weißen Salzkübel sehen, kommen sie (fast) alle angelaufen. Foto: privat

Auch das Eintreiben der Kühe funktioniert jeden Tag besser. Denn viele unserer vierbeinigen Damen kennen den Pick-Up und unsere Stimmen und wissen dann: Oh jetzt gibt’s entweder Salz oder wir müssen zum Melken. Ein paar faulere Kühe müssen wir zwar noch extra oben am Berg abholen, aber das sind zum Glück nicht ganz so viele.

So ein Freiluftmelkstand ist echt eine super Sache. Man hat beim Melken einen tollen Ausblick, Leni und ich können nebenher miteinander reden und die Kühe fühlen sich auch sichtlich wohl auf ihrem „Podest“. Einen kleinen Haken hat die Sache aber dann doch. Und zwar wenn es regnet. Dann macht nämlich nicht nur das Kühe im Nebel holen oder besser gesagt „suchen“ keinen Spaß, sondern auch das Melken wird zu einer ganz schön eklig kalten Angelegenheit.

Nachdem sich Julia und ihre Kollegen auf der Alp in Liechtenstein eingelebt haben, folgte der nächste Schritt. Sie sind mit den Kühen auf die nächste Staffel umgezogen und mussten sie dort an den mobilen Melkstand gewöhnen. Dabei wusste sich Julia natürlich zu helfen.

Von wegen Hochsommer – beim morgendlichen Melken um 4 Uhr müssen wir uns ganz schön dick anziehen. Foto: privat

Gottseidank hat es bisher aber nur 2 Tage geregnet und wir hatten bis jetzt echt ein super tolles Wetter. Trotz allem müssen wir uns morgens immer ziemlich dick anziehen, da es um 4 Uhr meist doch noch recht kalt ist. … Liegt vielleicht auch daran, dass es einem so frisch aus dem warmen Bett und noch nicht so richtig fit, doch ein bisschen kühler vorkommt, als es eigentlich ist 😉

Ich glaube auch unsere Schweine sind froh, dass das „Sauwetter“ nicht ganz so lang angehalten hat, denn bei Regen haben auch sie sich kaum nach draußen verirrt. Jetzt wo aber wieder jeden Tag die Sonne scheint, toben und graben sie jeden Tag fleißig im Auslauf und man kann ihnen schon fast beim Wachsen zuschauen.

Nachdem sich Julia und ihre Kollegen auf der Alp in Liechtenstein eingelebt haben, folgte der nächste Schritt. Sie sind mit den Kühen auf die nächste Staffel umgezogen und mussten sie dort an den mobilen Melkstand gewöhnen. Dabei wusste sich Julia natürlich zu helfen.

Unseren Weideschweinen kann man beim Wachsen fast zuschauen. Foto: privat

Aber nicht nur unseren „Steckdosen“ gefällt das sonnige Wetter, sondern auch die Kühe fühlen sich richtig wohl. Noch viel besser finden sie es allerdings, wenn man sich die ein oder andere Minute Zeit nimmt, um sie an schier unerreichbaren Stellen zu kraulen und mit ihnen zu schmusen. Da entwickelt sich sogar unser Bulle Fridolin zum echten Kuschelbär und genießt sichtlich die Massage.

Nachdem sich Julia und ihre Kollegen auf der Alp in Liechtenstein eingelebt haben, folgte der nächste Schritt. Sie sind mit den Kühen auf die nächste Staffel umgezogen und mussten sie dort an den mobilen Melkstand gewöhnen. Dabei wusste sich Julia natürlich zu helfen.

Unser Bulle Fridolin liebt Streicheleinheiten. Foto: privat

Bis bald und sonnige Grüße aus dem schönen Liechtenstein,

Eure Julia

Was Julia auf der Alp alles erlebt, liest Du hier.

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