Maibaum für Toleranz

Maibaum für Toleranz: die Gewinner

Das Aufstellen des Maibaums steht symbolisch für die Toleranz und Offenheit auf dem Dorf. In einem Wettbewerb wurden die originellsten Maibäume gesucht, die Toleranz und Vielfalt ihres Orts repräsentieren. Die Gewinner sind – natürlich – alles junge Menschen vom Land.

In den Dörfern wird ein tolerantes Miteinander groß geschrieben: man kennt seinen Nachbarn, grüßt andere Dorfbewohner auf der Straße, feiert zusammen und pflegt gemeinsam Traditionen. Und ein jeder, der ein Teil davon sein möchte, wird mit offenen Armen empfangen

„Landjugendgruppen und deren Angebote sind ein wichtiger Ort für die Demokratiebildung in ländlichen Räumen.“ Juliane Neufang, geschäftsführende Referentin für die Arbeitsgemeinschaft der Landjugen im Bayerischen Bauernverband

Ein Symbol für die dörfliche Gemeinschaft und das gemeinsame Anpacken ist der Maibaum. Und der wird meist von den Jugendlichen im Ort organisiert und aufgestellt. Ehrensache, dass auch unsere Hofheld-Blogger Fräulein Deere und Basti Bützler in ihren Dörfern mit von der Partie sind.

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So hat das Bayerische Bündnis für Toleranz die originellsten Maibäume gesucht, die Toleranz und Vielfalt des jeweiligen Ortes ausdrücken. Nun stehen die Gewinner fest. Die schönsten Maibaume kommen von …

… dem Seminarhaus Grainau der Bayerischen Jungbauernschaft …

Maibaum für Toleranz

Vor dem Seminarhaus Grainau wurde der Maibaum verkehrt herum aufgestellt.

… den Maibaumfreunden Pfeffenhausen …

Maibaum für Toleranz

Beim Aufstellen ihres Baums haben alle Maibaumfreunde Pfeffenhausen angepackt.

… dem Berufsschulzentrum in Höchstädt an der Donau …

Maibaum für Toleranz

Das Berufsschulzentrum Höchstädt an der Donau hat ebenfalls einen Siegerbaum aufgestellt.

… der evangelischen Landjugendgruppe Wassertrüdingen …

Maibaum für Toleranz

Die ELJ Wassertrüdingen hat bei ihrem Maibaum ein ruhiges Händchen bewiesen.

… und der Mittelschule in Marktredwitz.

Maibaum für Toleranz

Auch die Mittelschule Marktredwitz hat sich am Wettbewerb beteiligt – mit Erfolg.

Die Jury entschied, dass bei diesen Maibäumen die kreative Gestaltung sowie der Entstehungsprozess und die Umsetzung der Idee am besten ist. Beim Aufstellen aller 32 Bewerberbäume wurde als Zeichen für Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz derselbe Aufruf verlesen um zu unterstreichen: „Unser Land ist tolerant – auch jenseits der großen Metropolen!

Maibaum für Toleranz

Beim Aufstellen der Bäume wurde der gleiche Aufruf verlesen: „Unser Land ist tolerant – auch jenseits der großen Metropolen“.

Neben Landjugendlichen haben sich auch viele junge Menschen mit Flucherfahrungen im ort beteiligt. So ist es gelungen, das Motto „Gemeinsam gut aufgestellt“ sichtbar zu machen und die Toleranz und Vielfalt des Orts zu unterstreichen.

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