Nachdem Vorführfahrer Freschle das Pressen wegen des Wetters vorzeitig abbrechen musste, ging es für ihn und seinen Magnum mit der Bodenbearbeitung weiter. Dabei warteten in Thüringen und Baden-Württemberg die verschiedensten Bedingungen auf sie.

Mit dem Magnum bei der Bodenbearbeitung

Nachdem Vorführfahrer Freschle das Pressen wegen des Wetters vorzeitig abbrechen musste, ging es für ihn und seinen Magnum mit der Bodenbearbeitung weiter. Dabei warteten in Thüringen und Baden-Württemberg die verschiedensten Bedingungen auf sie.

Blogger-Porträt-Florian-Fröschle-Freschle

Vorführfahrer Freschle aus dem Schwarzwald.

Hallo Hofhelden,

in meinem letzten Beitrag habe ich ja schon erzählt, dass wir das Pressen aufgrund unbeständiger Witterungsverhältnissen abbrechen mussten. So ging es dann im nördlichen Thüringen mit der Bodenbearbeitung weiter.

Nachdem Vorführfahrer Freschle das Pressen wegen des Wetters vorzeitig abbrechen musste, ging es für ihn und seinen Magnum mit der Bodenbearbeitung weiter. Dabei warteten in Thüringen und Baden-Württemberg die verschiedensten Bedingungen auf sie.

Saatbettbereitung im hügeligen Thüringen. Foto: Florian Fröschle

Was mich hier um Nordhausen herum extrem überrascht hat, waren die extremen topographischen Verhältnisse und der schwere Boden der Äcker. Hier konnte mein Magnum nochmal so richtig unter Beweis stellen, was er kann. Die Region ist eine Quadtrac-Hochburg, da die schweren Böden und die steilen Äcker Leistung fordern. Um Nordhausen herum haben wir eine Woche lang in der schweren Bodenbearbeitung vorgeführt, sprich mit 6-Meter- und 5-Meter-Grubbern auf 20 bis 25 cm tief. Doch auch der Magnum konnte hier die Grubber mit 10 bis 11 km/h ziehen. Wenn es extrem den Berg hoch ging oder wir auf eine Fahrgasse trafen gin es mit der Geschwindigkeit abwärts.

Nachdem Vorführfahrer Freschle das Pressen wegen des Wetters vorzeitig abbrechen musste, ging es für ihn und seinen Magnum mit der Bodenbearbeitung weiter. Dabei warteten in Thüringen und Baden-Württemberg die verschiedensten Bedingungen auf sie.

Arbeiten mit einem 6,20-m-Grubber. Foto: Florian Fröschle

Nach der Woche in Nordthüringen ging es für mich weiter in Richtung Leipzig. Um Leipzig herum ist einfach wieder eine komplett andere Landwirtschaft. Hier ist alles flach, das komplette Gegenteil zum nördlichen Thüringen. Überall leichte Sandböden, alles eben, extrem trocken und staubig. Auf den leichten Sandböden konnten wir mit dem Magnum und einem sechs Meter Grubber spielend auf 25 cm tief grubbern.

Nachdem Vorführfahrer Freschle das Pressen wegen des Wetters vorzeitig abbrechen musste, ging es für ihn und seinen Magnum mit der Bodenbearbeitung weiter. Dabei warteten in Thüringen und Baden-Württemberg die verschiedensten Bedingungen auf sie.

Stauberosion, Trockenheit und Sandboden ist keine gute Kombination … Foto: Florian Fröschle

Allerdings habe ich bei manchen Landwirten vorgeführt, bei denen es bis dato 71 Liter Regen im gesamten Jahr hatte. Hier waren die Sandböden dann so pulverig, dass der Boden vor den Rädern wie Wasser weggeschwommen ist. Teilweise mussten wir die Vorführungen fast abbrechen aufgrund zu starker Lufterosion durch den Staub.

Aufgrund der extremen Trockenheit wurde hier schon Mitte August der erste Mais gehäckselt. Teilweise wurde der Mais mit dem Directdisc vom Acker genommen da er nur zwischen einem halben und einem Meter hoch war. Somit konnten wir Mitte August beim Mais Stoppelacker umbrechen vorführen.

Nachdem Vorführfahrer Freschle das Pressen wegen des Wetters vorzeitig abbrechen musste, ging es für ihn und seinen Magnum mit der Bodenbearbeitung weiter. Dabei warteten in Thüringen und Baden-Württemberg die verschiedensten Bedingungen auf sie.

Etwas Romantik beim Umsetzen 🙂 Foto: Florian Fröschle

Anfang September ging es dann im Süden Deutschlands weiter. Auch für mich ging es hier in die Maisernte und in den nicht landwirtschaftlichen Bereich zur Vorführung, hierzu folgen aber noch zwei eigene Blogbeiträge.

Nachdem Vorführfahrer Freschle das Pressen wegen des Wetters vorzeitig abbrechen musste, ging es für ihn und seinen Magnum mit der Bodenbearbeitung weiter. Dabei warteten in Thüringen und Baden-Württemberg die verschiedensten Bedingungen auf sie.

Beim Säen von Wintergerste in Baden-Württemberg. Foto: Florian Fröschle

Mitte September ging es dann in Baden-Württemberg weiter mit der Bodenbearbeitung bzw. der Aussaat. Hier konnte sich der Magnum endlich mal wieder beim Säen beweisen. Was hier besonders interessant war, war herauszufinden, wie genau ist das Lenksystem ist und welche Funktion es hat.

Nachdem Vorführfahrer Freschle das Pressen wegen des Wetters vorzeitig abbrechen musste, ging es für ihn und seinen Magnum mit der Bodenbearbeitung weiter. Dabei warteten in Thüringen und Baden-Württemberg die verschiedensten Bedingungen auf sie.

Ein persönliches Highlight von Florian war das Grubbern mit Konturenanpassung. Foto: Florian Fröschle

Außerdem hatte ich in der Bodenbearbeitung noch zwei besondere Vorführungen. Ich hatte zum Beispiel einen Grubber mit automatischer Konturenanpassung dran. Das bedeutet, dass der Grubber seine Arbeitstiefe je nach Bodenkontur selbst einstellt. Fahren wir zum Beispiel durch eine Senke, stellt der Grubber sich tiefer ein. Fahren wir im Gegenzug über eine Erhebung, stellt sich der Grubber flacher ein. Durch das regeln des Grubbers erreicht man eine gleichbleibende Bearbeitungstiefe. Außerdem konnte ich zum ersten Mal eine Scheibenegge mit CrossCutter-Scheiben fahren. Diese Maschine hat mich seit ich sie das erste Mal gesehen habe interessiert und jetzt konnte ich mir endlich selbst ein Bild von machen.

Bis zum nächsten Mal,

Euer Freschle

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