• Home
  • /
  • Allgemein
  • /
  • Wie ich Hof und Fasching unter einen Hut brachte
Bloggerin Julia erinnert sich heute wehmütig an die fünfte Jahreszeit zurück. Diese hat sie - wie jedes Jahr - in vollen Zügen genossen. Wie sie das mit der Arbeit auf dem elterlichen Betrieb vereinbart hat, erzählt sie Dir hier.

Wie ich Hof und Fasching unter einen Hut brachte

Bloggerin Julia erinnert sich heute wehmütig an die fünfte Jahreszeit zurück. Diese hat sie – wie jedes Jahr – in vollen Zügen genossen. Wie sie das mit der Arbeit auf dem elterlichen Betrieb vereinbart hat, erzählt sie Dir hier.

Nach ihrem Alpsommer ging's für Julia Göggelmann direkt auf die Technikerschule in Triesdorf.

Nach ihrem Alpsommer ging’s für Julia Göggelmann direkt auf die Technikerschule in Triesdorf.

Hoi Hofhelden,

die letzten Wochen war ich fleißig im Fasching unterwegs, dabei ist zuhause natürlich einiges liegen geblieben. Bei der ein oder anderen Sache geht das einmal im Jahr schon mal 😀 Doch die Kühe machen natürlich keine Ausnahme, ob gerade 5. Jahreszeit ist oder nicht. Aber wie lässt sich der Fasching, Fasnet, Karneval oder wie auch immer ihr es nennen wollt mit der Arbeit in der Landwirtschaft verbinden?

Genau genommen finde ich das schwieriger, als es sich im ersten Moment anhört. Denn einerseits möchte ich am Wochenende meine Eltern zuhause bei der Arbeit unterstützen, andererseits will ich aber natürlich auch keinen Faschingsumzug sausen lassen. Zusätzlich kochen meine Mädels und ich jeden Umzug für den ganzen Faschingswagen was leckeres zu Essen, denn ohne Mampf kein Kampf 😉

Bloggerin Julia erinnert sich heute wehmütig an die fünfte Jahreszeit zurück. Diese hat sie - wie jedes Jahr - in vollen Zügen genossen. Wie sie das mit der Arbeit auf dem elterlichen Betrieb vereinbart hat, erzählt sie Dir hier.

Meine Mädels und ich haben bei den Umzügen wieder fleißig Süßigkeiten verteilt. Foto: privat

Einen „normalen“ Tag im Fasching könnt ihr euch bei mir also so vorstellen:

Morgens irgendwie mehr oder weniger fit vom Vortag im Stall stehen, ab unter die Dusche, Essen für 45 Leute machen, Schminki Schminki und ab ins Kostüm, dann schnell schnell los zum Bus, Gute Laune „on“ und Unmengen an Süßigkeiten an die lieben Kinder verteilen, volle Power bei der anschließenden Wagenparty, im Idealfall ein paar Stunden Schlaf und dann geht’s wieder von vorn los. Ab und an kann es aber auch passieren, dass der 3 km lange Heimweg schon eher in die Morgenstunden fällt und die Pferde und Kühe schon warten.

Bloggerin Julia erinnert sich heute wehmütig an die fünfte Jahreszeit zurück. Diese hat sie - wie jedes Jahr - in vollen Zügen genossen. Wie sie das mit der Arbeit auf dem elterlichen Betrieb vereinbart hat, erzählt sie Dir hier.

Manchmal kam es vor, dass die Pferde und Kühe schon gewartet haben, als ich vom Feiern wiederkam. Da gings dann eben im Tutu zum Füttern. Foto: privat

Wie ihr seht ist die 5. Jahreszeit also durchaus etwas „anstrengend“ und ich bin wirklich froh, dass meine Eltern soviel Verständnis für diese Leidenschaft haben und es mir nachsehen, wenn ich in dieser Zeit nicht wirklich für irgendetwas außer Stall zu gebrauchen bin.

Aber alles hat ein Ende (nur die Wurst hat zwei) und ist nun auch der schönste Fasching vorbei und der Alltag kann so langsam wieder einkehren.

In diesem Sinne bis bald,

Eure Julia

WhatsApp-LogoMelde Dich jetzt für den WhatsApp-Newsletter an und bekomme die aktuellen Beiträge von Hofheld bequem aufs Handy!

Schreibe einen Kommentar