Laura hat, wie viele andere auch, mehr Zeit aufgrund der Corona-Krise. Deshalb hat sie mal ausprobiert, Käse selbst herzustellen. Ob es geklappt hat, liest Du hier.

Das erste Mal Käse selbstgemacht

Laura hat – wie viele andere auch – mehr Zeit aufgrund der Corona-Krise. Deshalb hat sie mal ausprobiert, Käse selbst herzustellen. Ob es geklappt hat, liest Du hier.

Quereinsteigerin Laura aus NRW.

Quereinsteigerin Laura aus NRW.

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Hallo liebe Hofhelden,

ich darf Euch heute davon berichten, wie ich die neu gewonnene Zeit während der Corona-Pandemie sinnvoll genutzt und Käse selber gemacht habe. Hierzu hatte ich eine tolle Kooperation mit Kaese-selber.de. Ich bekam das Käse Starter-Set, wo ich mich dann dran versuchen durfte. In dem Set sind fast alle Dinge enthalten, die man für den Käse benötigt. Ich brauchte nur noch zusätzlich unsere Rohmilch von den Mädels und ein paar Kräuter, Knoblauch und Olivenöl für die Marinade.

Laura hat, wie viele andere auch, mehr Zeit aufgrund der Corona-Krise. Deshalb hat sie mal ausprobiert, Käse selbst herzustellen. Ob es geklappt hat, liest Du hier.

Das Starter-Set von Kaese-selber.de. Foto: privat

Das Set enthält unter anderem ein Rezeptbuch, dort kann man zwischen vielen Käsearten selbst entscheiden. Die liebe Ela hat mir beim Herstellen geholfen und wir haben uns für den BBQ-Grillkäse entschieden. In dem Rezeptbuch war alles Schritt für Schritt gut erklärt, so dass nichts schief gehen konnte. Das Ganze hat dann gute 7 Stunden gedauert, da man zwischenzeitlich immer mal wieder den Käse rühren oder wenden musste.

Laura hat, wie viele andere auch, mehr Zeit aufgrund der Corona-Krise. Deshalb hat sie mal ausprobiert, Käse selbst herzustellen. Ob es geklappt hat, liest Du hier.

Nach 7 Stunden war der Käse fertig. Foto: privat

Als der Käse dann für zwei Stunden in den Kühlschrank musste, habe ich noch eine leckere Kräutermarinade aus italienischen Kräuter, Knoblauch (ich liebe Knoblauch mindestens genauso sehr wie Käse) und Olivenöl gezaubert. Nachdem der Käse nach den 2 Stunden in Molke abgekocht wurde, haben wir ihn dann in Stücke geschnitten und in der Marinade eingelegt. Pünktlich zum Stall-Feierabend war der Käse dann in der Pfanne gelandet und fertig gegrillt. Wir Vier waren alle schwer begeistert von dem Geschmack. Der Aufwand hat sich also definitiv gelohnt.

Laura hat, wie viele andere auch, mehr Zeit aufgrund der Corona-Krise. Deshalb hat sie mal ausprobiert, Käse selbst herzustellen. Ob es geklappt hat, liest Du hier.

Am Ende wurde der Käse noch in eine Kräutermarinade eingelegt. Foto: privat

Ich finde die Idee, sich selbst Lebensmittel herzustellen, vor allem in der heutigen Corona-Situation wirklich gut und wichtig. So hat man die freie Zeit sinnvoll genutzt und am Ende noch ein leckeres Lebensmittel dazu gewonnen. Wir hatten eine Menge Spaß beim Herstellen des Käses. Da wir aber Anfänger waren, mussten wir uns da ein bisschen reinkniffeln, aber grade das hat es so unterhaltsam gemacht. Deshalb denke ich, dass das Set auch eine gute Variante für Familien ist, die gerade zu Hause sind. Wir werden jetzt definitiv öfter Käse selber machen und auch mal andere Käsearten ausprobieren.

Bleibt gesund liebe Hofhelden!

Eure Laura

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