5 Tipps für die Fütterung von Jungebern

Eber verfügen über eine hervorragende Futterverwertung. Bei der Fütterung ist jedoch einiges zu beachten. Hier sind Tipps, wie Du mit der Fütterung unter anderem Ebergeruch vermeiden kannst.

Vor allem in Nordwestdeutschland mästen Landwirte häufig Jungeber. Die Futterverwertung ist herovrragend, je kg Zuwachs sind mit weniger als 2,4 kg Futter gut zu erreichen. Eber verfügen über eine hervorragende Futterverwertung. Bei der Fütterung ist jedoch einiges zu beachten. Hier sind Tipps, wie Du mit der Fütterung unter anderem Ebergeruch vermeiden kannst.

Dabei gibts jedoch ein paar Dinge zu beachten:

  • Jungeber fressen zu Mastbeginn weniger Futter und sind sehr wählerisch. Sie reagieren eher auf Futterunstimmigkeiten.
  • Ist die Hygienestatus des Futters nicht optimal, stört das die Verdauung der Tiere und sie machen ihr Unwohlsein schnell deutlich.
  • Energiereiche Futtermischungen führen eher zu Stinkern. Mischungen mit einem Energiegehalt von mehr als 13,2 MJ ME sollten in der Jungebermast gar nicht verfüttert werden.
  • Das Angebot schwer verdaulicher Kohlenhydrate kann den Ebergeruch reduzieren.
  • Wichtig ist auch, dass das Futter nicht zu fein angeboten wird.

Weitere spannende Informationen zur Jungebermast findest Du auf agrarheute.com und in der Aprilausgabe von agrarheute Schwein.

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