• Home
  • /
  • Tier
  • /
  • Hendrik mit dem lieben Federvieh
Hendrik mit dem lieben Federvieh ist der neueste Zugang in der Hofheld-Blogger-Runde. Hier erzählt er erstmal, wie er überhaupt zu seinen Hühnern gekommen ist.

Hendrik mit dem lieben Federvieh

Geflügelhalter Hendrik Wolper ist der neueste Zugang in der Hofheld-Blogger-Runde. Hier erzählt er erstmal, wie er überhaupt zu seinen Hühnern gekommen ist.

Bei Geflügelhalter Hendrik dreht sich alles ums liebe Federvieh.

Bei Geflügelhalter Hendrik dreht sich alles ums liebe Federvieh.

Moin Moin, Hallo oder Servus,

Ich hoffe, es fühlen sich jetzt „alle“ angesprochen. Mein erster Blogbeitrag handelt natürlich auch über meine ersten Schritte, darüber wie ich zum lieben Federvieh gekommen bin.

Meine Laufbahn

Nach zwei Jahren an der Michelsenschule, den Abschluss in der Tasche, ging es nach Hause. Zuhause heißt: 100 ha Ackerbau, kleiner Lohnbetrieb und einen Hofladen für Weine und Co. Zunächst habe ich dem Hof den Rücken gekehrt, um für ein paar Monate als Erntehelfer zu arbeiten. Schlepper fahren war die Devise, folglich hatte ich Zeit zum Grübeln. Allerdings brauchte ich nicht viel Zeit, bis mir klar wurde, dass der heimische Betrieb zukunftsfähig gemacht werden muss, denn nur dann ist Platz für die nächste Generation.

Hendrik mit dem lieben Federvieh ist der neueste Zugang in der Hofheld-Blogger-Runde. Hier erzählt er erstmal, wie er überhaupt zu seinen Hühnern gekommen ist.

Unser Betrieb musste zukunftsfähig gemacht werden. Foto: privat

Die Findungsphase

Also stand ich vor der Entscheidung was ich mache: Acker pachten/kaufen? Keine Chance, nicht für die viel zu hohen Preise! Tierproduktion erweitern? Ging nicht … Unsere Kühe sind 2009 vom Hof gegangen. In die Tierhaltung einsteigen war trotzdem die Lösung. Ich liebe Tiere, vor allem das Arbeiten mit den Kühen macht mir nach wie vor sehr viel Freude, aber aufgrund der derzeitigen Situation leider auch keine Option. Sich die Erzeugerpreise vor schreiben zulassen kennen wir alle und das wollte ich nicht mehr. Die Schlussfolgerung war: Direkt an den Kunden zu verkaufen ohne Zwischenhandel. Kunden? Durch unseren Hofladen gab es bereits schon einen kleinen Kundenstamm, also Direktvermarktung! Freilandeier aus dem Mobilstall! Tiere liegen mir, eine kleine Anzahl an Hühnern wollten wir sowieso halten. Ab dem Zeitpunkt ging es auf Lehrgänge, Bücher lesen und Haltungsformen/Ställe anschauen.

Hendrik mit dem lieben Federvieh ist der neueste Zugang in der Hofheld-Blogger-Runde. Hier erzählt er erstmal, wie er überhaupt zu seinen Hühnern gekommen ist.

Legehennen waren die perfekte Ergänzung zu unserem bereits vorhanendenen Kundenstamm. Foto: privat

Auf der Zielgeraden

März 2017 war es dann soweit. Vielleicht habe ich das ziemlich einfach geschrieben, so war es aber definitiv nicht! Viel Zeit, Geduld & Glück. Ja man muss auch mal Glück haben. Glück warum Glück? Es hatte noch keiner vor mir diese Idee in meiner Umgebung, von daher stand dieser Idee nichts im Weg. Dieser Eintrag beschreibt wirklich nur ansatzweise wie alles zustande gekommen ist. Ich hoffe der kleine Einblick hat euch gefallen, nächstes Mal mehr!

Bis dahin,

Euer Hendrik mit dem lieben Federvieh

Hier liest Du, was auf Hendriks Hof alles passiert!

>> Dir hat dieser Beitrag gefallen? Dann teile ihn jetzt mit Deinen Freunden! <<

Schreibe einen Kommentar