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Greenpeace, Brainrunning und richtig schick machen!

Der niedersächsische Studienkurs hat seinen ersten Block hinter sich. Bloggerin Louisa erzählt, was sie bei Greenpeace, beim festlichen Dinner und über sich selbst erfahren haben.

Philipp, Louisa und Anne berichten exklusiv vom Niedersächsischen Studienkurs 2018/2019.

Philipp, Louisa und Anne berichten exklusiv vom Niedersächsischen Studienkurs 2018/2019.

Liebe Hofhelden,

Sonntagabend im roten Salon eines alten Gutshauses. Wir haben uns alle schick gemacht. Die Jungs tragen Anzug und Krawatte, die Mädels Abendkleider. Heute lernen wir nicht nur, worauf man bei der Wahl der passenden Garderobe achten sollte, sondern auch wie man sich bei einem festlichen Dinner verhält. Mit derselben Trainerin geht es an am nächsten Tag mit den Grundzügen des Knigges und einer individuellen Farb- und Stilberatung weiter.

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In Anzug und Kleid ging es für den Studienkurs zum festlichen Dinner. Quelle: privat

Für Köpfchen und Körper

An einem weiteren Tag durften wir Brainrunnig kennenlernen. Auch wir haben bei dem Begriff kurz gestutzt und waren gespannt was uns erwartet. Wie das Wort running schon androht war dieser Tag der Woche der mit Abstand sportlichste. Zwischen den Einheiten in denen unser Gehirn gefordert war und wir gelernt haben wie wir es dazu bringen können sich neue Sachen zu merken, gab es eine Laufeinheit bei der jeder seinen optimalen Belastungspuls ermitteln konnte. Einige von uns konnte der Trainer motivieren, wieder regelmäßiger Sport zu machen. Ich bin schon gespannt, wie viele beim nächsten Treffen im Dezember an ihren guten Vorsätzen festgehalten haben.

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Regelmäßig Sport treiben – zusammen ging das ganz gut. Quelle: privat

Am Donnerstag stand dann ein Ausflug nach Hamburg auf dem Programm. Den Vormittag durften wir bei Greenpeace verbringen und neben dem Gebäude mit einer interaktiven Ausstellung auch einige hauptamtliche Mitarbeiter kennen lernen, die sich schwerpunktmäßig mit landwirtschaftlichen Themen auseinander setzen. Wir konnten dabei einiges über die Kampagnenführung und die Hierarchien bei der Umweltschutzorganisation lernen.

Greenpeace - im Gespräch und in Diskussion mit dem NGO. Quelle: privat

Greenpeace – im Gespräch und in Diskussion mit dem NGO. Quelle: privat

Am meisten verwundert hat mich dabei, dass Greenpeace in über 100 Städten in Deutschland aktiv ist, es aber keine Gruppen gibt, die auf dem Land beheimatet sind. Den zweiten Teil des Tages haben wir in der Hamburger Kunsthalle verbracht und abschließend noch die Elbphilharmonie besichtigt.

Persönlich werden

Bevor es für alle wieder nach Hause ging stand noch das Erarbeiten eines Persönlichkeitsprofils an. Dabei hatte jeder die Möglichkeit sich selbst zu reflektieren und Ziele für die Zukunft zu stecken.

Ich freue mich, nach dieser spannenden Woche mit vielen neuen Erfahrungen wieder bei uns zuhause auf dem Hof zu arbeiten und bei den Tieren zu sein, das Gelernte erst einmal sacken zu lassen und dann in drei Wochen wieder ganz viel Neues zu erleben.

Bis dahin,

Eure Louisa

 

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