Pflanzen und Technik die begeistern - im ersten Beitrag hat Dir Brina erzählt, was es generell auf den Öko-Feldtagen zu sehen gab. In ihrem zweiten Beitrag geht sie jetzt genauer auf die Pflanzen und Technik ein.

Pflanzen und Technik auf den Öko-Feldtagen

Pflanzen und Technik die begeistern – im ersten Beitrag hat Dir Brina erzählt, was es generell auf den Öko-Feldtagen zu sehen gab. In ihrem zweiten Beitrag geht sie jetzt genauer auf die Pflanzen und Technik ein.

Brina berichtet über ihre Ausbildung und ihr Leben in der elterlichen Schäferei.

Brina berichtet über ihre Ausbildung und ihr Leben in der elterlichen Schäferei.

Hey Hofhelden,

in meinem letzten Bericht habe ich Euch kurz erzählt, was es auf den Öko-Feldtagen zu sehen gab. Heute möchte ich mich mehr auf die Technik und auf die verschiedenen Pflanzen beziehen.

Pflanzen, soweit das Auge reicht

Als ich an der Fläche angekommen war, auf denen die meisten Demo-Parzellen der verschiedenen Ausstellern zu sehen waren, wusste ich als erstes gar nicht, wo ich anfangen sollte, zu schauen. Viele Aussteller stellten verschiedenste Getreidesorten vor, auch Urgetreide wie z.B. Einkorn oder Emmer. Außerdem gab es auch Parzellen, an denen verschiedene Zuckerrüben oder Kartoffelsorten gezeigt wurden. Auch Gemüse war vertreten.

Pflanzen und Technik die begeistern - im ersten Beitrag hat Dir Brina erzählt, was es generell auf den Öko-Feldtagen zu sehen gab. In ihrem zweiten Beitrag geht sie jetzt genauer auf die Pflanzen und Technik ein.

Bei den Demoparzellen wusste ich gar nicht, wohin ich zuerst schauen sollte. Foto: privat

Erst riechen, dann entdecken

Ein Aussteller hatte ein besonderes Merkmal: Bevor man ihn gesehen hat, hat man ihn gerochen. Was ich meine? Ich meinen einen Teestand. Dieser Aussteller hat sich auf den Anbau von Biologischen Teepflanzen und den Vertrieb verschiedener Tees spezialisiert.

An sehr vielen Ständen gab es Saatgut. Damit meine ich kein Getreide und auch keine Mengen von einem halben Zentner, sondern Mischungen in kleinen Tütchen für Blühflächen, um die Artenvielfalt zu erhalten und zu fördern. Da auch viele Menschen zu Besuch waren, die nichts mit der Landwirtschaft zu tun haben, war das Ziel, dass auch sie über dieses Thema nachdenken und was dafür tun.

Maschinenvorführungen gut besucht

Zur Landwirtschaft gehören natürlich auch Maschinen mit denen gearbeitet werden muss. Es wurden Pflüge, Hacken, Striegel, Schwader und mehr im Einsatz gezeigt. Die Maschinenvorführungen waren besonders gut besucht, da GPS- und Kamerageführte Maschinen gezeigt wurden und man gleich miterleben konnte, wie die Technik funktioniert.

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Bei den Maschinenvorführungen war gut was los. Foto: privat

Große Highlights waren für mich der Prototyp des Unkraut-Roboters oder das Pflug-Mulch-System, da ich so etwas noch nie selbst gesehen habe. Roboter, autonomes Fahren oder die Fortbewegung mit umweltschonender Stromerzeugung stand meiner Meinung nach ziemlich im Vordergrund. Wir Landwirte müssen uns immer mehr mit Digital Farming auseinandersetzen und uns darüber informieren.

Das war es heute erstmal wieder von mir und ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in meinen Besuch der Öko- Feldtage geben.

Eure Brina

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