Die Öko-Feldtage sind nicht nur für biologische Betriebe interessant! Das dachte sich jedenfalls unsere Hofheld-Bloggerin Brina und hat sich in Witzenhausen mal umgesehen. Ob sie recht behalten hat, erfährst Du hier.

Das war auf den Öko-Feldtagen geboten

Die Öko-Feldtage sind nicht nur für biologische Betriebe interessant! Das dachte sich jedenfalls unsere Hofheld-Bloggerin Brina und hat sich in Frankenhausen mal umgesehen. Ob sie recht behalten hat, erfährst Du hier.

Brina berichtet über ihre Ausbildung und ihr Leben in der elterlichen Schäferei.

Brina berichtet über ihre Ausbildung und ihr Leben in der elterlichen Schäferei.

Hey Hofhelden,

ich war am 03. und 04.07.19 auf den Öko-Feldtagen auf der Staatsdomäne Frankenhausen. Was ich dort alles entdeckt habe, erzähle ich euch in insgesamt drei Beiträgen. Als erstes möchte ich euch ein paar Zahlen und Infos zu den Feldtagen geben.

  • Vorstellungen verschiedenster Innovationen auf über 20 ha Fläche.
  • Über 340 Unternehmen, die zu Gast waren.
  • Mehr als 1.200 Demonstrationsparzellen mit vielen verschiedenen Kulturen.
  • Über 50 Maschinenvorführungen.
  • Verschiedene Foren zu Tierwohl, Politik und Forschung.
  • Führungen zu Landessortenversuchen von vielen Kulturen.
  • Modellfruchtfolgen für Viehhaltende und Viehlose Betriebe.
  • Anhand eines Bodenprofils mehr über den Boden lernen.
  • Biologische Landwirtschaft steht im Vordergrund.

Gleich am Eingang wurde man sehr freundlich von zwei netten und jungen Leuten von Naturland empfangen, die einem einen Nachhaltigen Kaffeebecher ( Öko to Go) gegeben haben. Mit diesem Becher konnte man sich günstigen Kaffee holen und hat sich somit den üblichen to-Go-Becher gespart. Es gab generell viele Stände an denen man sich Essen und Trinken aus Ökologischem Landbau kaufen konnte. Außerdem konnte man sich an vielen verschiedenen Ständen über geeignetes Saatgut, über Tierwohl und noch viel mehr informieren.

Die Öko-Feldtage sind nicht nur für biologische Betriebe interessant! Das dachte sich jedenfalls unsere Hofheld-Bloggerin Brina und hat sich in Witzenhausen mal umgesehen. Ob sie recht behalten hat, erfährst Du hier.

Am Eingang wurde ich erstmal nett empfangen. Foto: privat

Zwischen vielen Ständen, die im Interesse der biologischen Landwirtschaft standen, fand man auch vermehrt Stände, die auch das Interesse von konventioneller Landwirtschaft vertreten haben. So waren viele Maschinen vor Ort, die auch immer mehr in konventionellen Betrieben zu finden sind, wie zum Beispiel Ackerstriegel. Inwiefern Ackerstriegel für ökologische und konventionelle Betriebe interessant sind, habe ich euch ja bereits in einem anderen Beitrag von mir erklärt.

Digitalisierung ist ein großes Thema

Bei immer mehr Ausstellern ging es außerdem um die Digitalisierung in der Landwirtschaft und man merkt das es ein immer größeres Thema wird. Egal, ob es sich um Herdenmanagement oder um autonomes Fahren geht.

Neben der Kommunikation zwischen den Ausstellern und den Besuchern fanden auch verschiedene Foren statt. Da war für jeden was dabei. Ich war auf einem Forum, bei dem es um das Schwänzekupieren bei Schaflämmern und um das Thema Wolf ging.

Die Öko-Feldtage sind nicht nur für biologische Betriebe interessant! Das dachte sich jedenfalls unsere Hofheld-Bloggerin Brina und hat sich in Witzenhausen mal umgesehen. Ob sie recht behalten hat, erfährst Du hier.

Auf den vielen interessanten Fachforen war für jeden etwas dabei. Foto: privat

Mein Fazit: Es gab viel zu sehen und durch die vielen schönen Gespräche habe ich persönlich viel mitgenommen. Der Besuch dieser Feldtage ist wirklich empfehlenswert und für jedermann was.

In meinen nächsten Beiträgen erzähle ich Euch dann noch genauer, was es zu den Themen Pflanze, Technik und Tier zu sehen gab.

Bis dahin,

Eure Brina

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