Benimm Dich!

Gutes Benehmen macht sympathisch und erfolgreich. Mit ein paar Tipps meistert ihr die wichtigsten Alltagssituationen.

Gute Umgangsformen sind wie das schöne Auto oder der leistungsstarke Schlepper: ein Statussymbol. Wir zeigen euch, wie mans richtig macht.

Grüßen

  • Wenn Du jemanden nicht nur im Vorbeigehen grüßt, schüttle ihm die Hand – mit Augenkontakt und Lächeln.
  • Kommst Du zu einer Gruppe hinzu, und ist das Treffen beruflicher Natur, schüttle zuerst dem Ranghöheren die Hand, dann dem Rangniederen.
  • Dass man einer Frau zuerst die Hand gibt, ist heute nicht mehr üblich, aber dennoch oft gern gesehen.
  • Wer sitzt, steht zum Handschlag kurz auf, auch die Frau, und stellt sich dabei selbst vor.
  • Halte beim Handschlag genug Abstand. Geh einen Schritt vor, greife die Hand weder zu lasch noch zu fest, und geh den Schritt dann wieder zurück (Wiegeschritt).
dm: mehr Kontrast, mehr Farbe

So besser nicht: auf die Schulter klopft man nur dem besten Kumpel.

dm: mehr Kontrast, mehr Farbe

Drücken erlaubt – wenn man sich gut kennt.

 

Besucherempfang und Verabschiedung

Ein Gast wird sich wohler fühlen, wenn Du ihm bereits entgegen kommst und ihn dann begrüßt. Da Du auf dem Betrieb oder zu Hause ortskundig bist, geh Du vor. Gestalte seine Wartezeit mit einem Getränk und/oder etwas zum Lesen. Sag ihm auch, wie lange er warten muss.

Bei der Verabschiedung ist es höflich, zu fragen, ob man noch etwas tun kann (zum Beispiel eine Wegbeschreibung geben) und seinen Gast zur Tür oder gar zum Tor zu begleiten.

dm: mehr Kontrast, mehr Farbe

Hier bitte Platz nehmen: Der Gastgeber hilft, sich zurechtzufinden.

 

dm: mehr Kontrast, mehr Farbe

Von und bis zur Tür: Gäste fühlen sich wohler, wenn sie begleitet werden.

 

Im nächsten „Benimm Dich!“ Teil lest ihr, wie ihr bei Geschäftsterminen und Geschäftsessen gut ankommt.

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