Kontakt gewünscht?

„Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Das gilt gerade beim Flirten. Die Grundregeln fürs richtige Kommunizieren lest Ihr in unserem dritten 3… 2… 1… meins! Teil.

Josef Moser

Josef Moser ist Flirtcoach und Landwirt.

 

Flirt-Basics – Teil 3

Die drei wichtigsten Grundregeln

 

Grundregel 1: Bereitschaft und Ziel müssen sonnenklar sein. Entspanntes, zielgerichtetes Auftreten ist gefordert! Beobachte Dein Gegenüber: Ist eine Kontaktaufnahme gewünscht? Bekommst Du die Aufmerksamkeit des Anderen, oder sogar ein einladendes Lächeln?

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Grundregel 2: Setze alle offenen Sinne ein! Der erste Kontakt ist hergestellt. Und jetzt? Da muss nun etwas kommen, das Interesse ist da… Anders sein als andere ist jetzt die große Devise – das schafft Aufmerksamkeit.

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Grundregel 3: Sei flexibel, übernehme die Initiative und führe lockeren Smalltalk! Prickelnde Gespräche zu führen verlangt Kreativität und Iddenreichtum, nur so setzt Du Dich von der Konkurrenz wirklich ab. Eine gute Übereinstimmung erreichst Du, wenn der Flirtpartner eine ähnliche Körperhaltung annimmt.

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Tipps vom Flirtchoach:

Respekt: Oberstes Gebot ist es, dem Flirtpartner Respekt, Anerkennung und Wertschätzung entgegenzubringen.

Grenzen einhalten ist das Um und Auf.

Anzüglichkeiten haben beim Kennenlernen nichts zu suchen. Vorsicht mit Komplimenten über Körperteile des Flirtpartners.

Kumpel: Wer sich als Kumpel oder Therapeut verkauft, ist selber schuld.

Sex: Um Zuneigung zu wimmern und zu betteln ist beim Flirt strengstens verboten.

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